Jens Sattler im Mitarbeiter-Interview

Knapp 150 Beraterinnen, Entwickler und Projekt-Manager planen, entwickeln und koordinieren die digitalen Projekte unsere Partner. Doch wer zeichnet sich eigentlich für was verantwortlich? Und was macht sie oder er denn so nach Feierabend? Dieses Mal stellt sich Jens Sattler unseren Fragen.

Das bist du in drei Worten:
Neugierig, ehrgeizig, meistens freundlich. 😊

Was wolltest Du als Kind werden, wenn du groß bist?
An einen konkreten Berufswunsch kann ich mich nicht erinnern. Technik hat mich schon immer fasziniert, in jungen Jahren war ich aber auch sehr sportbegeistert und die Musik war auch schon immer ein wesentlicher Teil meines Lebens. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass ich kein Berufsmusiker werden will und der Sport die Ursache zu vieler Verletzungen ist. Daher bin ich an der Technik hängengeblieben.

Was ist dein Lebensmotto?
Es gibt viele Lebensweisheiten, die mir sehr gut gefallen, zum Beispiel:

„Schließe ab mit dem, was war; sei glücklich mit dem, was ist und offen für das, was kommt. Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede.“

Und was machst du heute bei der ITAS?
Ich versuche das Thema Digitalisierung in die VBL zu tragen und es für den Vorstand etwas greifbarer zu machen. Daneben bin ich bei Konferenzen, Tagungen oder sonstigen Sitzungen als Sprecher mit an Bord und der Ansprechpartner beziehungsweise Koordinator für externe Referenzbesuche.

Darüber hinaus bin ich zusammen mit Daniel Hertweck für die Säule Entwicklung und Architektur verantwortlich, versuche ständig, irgendwelche Prozesse zu verbessern und für die Kollegen immer ein offenes Ohr zu haben.

Was schätzt du an deinem Job besonders?
Das grundsätzliche Arbeitsumfeld, insbesondere die Kollegen, die Vielfältigkeit der Tätigkeit und die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten.

Dein Tipp für die Mittagspause:
Die kommt bei mir leider irgendwie immer zu kurz – aber das Wichtigste ist es aus meiner Sicht, die Mittagspause mit jemandem zu verbringen, mit dem man auch mal nicht über die Arbeit sprechen kann.

Dieses Buch sollte jeder gelesen haben:
Inzwischen habe ich mich zwecks meiner langen Pendelstrecke (wir wohnen in Weinheim) auf das Hören von Büchern spezialisiert und kann daher eine ganze Menge Bücher empfehlen, zum Beispiel: Blackout von Marc Elsberg, The Circle von Dave Eggers, Drohnenland und Hologrammatica von Tom Hillenbrand, sämtliche Bücher von Dan Brown, Sebastian Fitzek, uvm.

Wo findet man dich nach Feierabend?
Im Stau auf der Autobahn oder zu Hause bei meiner Frau und unserem kleinen Sohn.

Diese App darf auf keinem Smartphone fehlen:
Spotify natürlich, da ich sehr viele Hörbücher höre und Musik grundsätzlich zu meinem Leben gehört.

Auf Endlosschleife läuft bei dir derzeit:
1,2,3 im Sauseschritt 😊 – Unser Sohnemann ist ganz verrückt nach „La-La“, was dazu führt, dass irgendwo immer irgendwelche Kinderlieder laufen.

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